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1987 während der Hundertjahrfeier von Swami Sivananda im Sivananda Yoga Ashram Val Morin/Kanada hatte Sukadev eine Vision: Er wachte sehr früh morgens auf, meditierte einige Stunden in der großen Yoga Halle. Er hatte das Gefühl, dass Swami Sivananda ihn in höhere Bewusstseinsebenen führte. Er spürte Verschmelzung und unendliche Freude. Als er aus diesem Zustand herauskam, sah er Swami Sivananda ihn riesiger Gestalt, von Licht umgeben. Und Swami Sivananda bedeutete ihm: es kann ein kleines goldenes Zeitalter auf dieser Erde entstehen, und du kannst es noch erleben. Es ist möglich, dass Krieg undenkbar wird. Es ist möglich, dass Religionskämpfe aufhören. Es ist möglich, dass Hunger auf der Welt aufhört. Dazu gibt es so viele Bewegungen auf der ganzen Welt. Als Grundlage braucht es eine Spiritualität des Mitgefühls und der Verbundenheit. Dafür wird Yoga entscheidend beitragen. Yoga kann Bestandteil der entstehenden Weltkultur werden. Sukadev spürte, dass Swami Sivananda ihm damit bedeuten würde, dass er auch eine gewisse Rolle dabei spüren würde. Er spürte auch, dass es dazu notwendig war, Yoga weiter zu modernisieren, den Weg von Swami Sivananda und Swami Vishnu-devananda weiter zu gehen. Und auch das spielt bis heute eine wichtige Rolle bei Yoga Vidya: Wir spüren, dass Swami Sivananda und so viele anderen Meister, letztlich Gott selbst, in diese Welt wirken wollen. Erstmals seit Jahrtausenden ist eine Welt des Friedens, der Liebe und des Mitgefühls denkbar. Jeder einzelne kann sich mit dafür engagieren und sich zum Kanal machen. Dafür gibt es auch die Yoga Vidya Lebensgemeinschaften. Willst auch du dich dafür einsetzen, dass diese Welt ein besserer Ort wird? Dann schließe dich zusammen mit anderen – vielleicht in einer Yoga Vidya Lebensgemeinschaft.

Alle Infos dazu findest du unter http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft.html

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26.07.20, 10:00:11

Dankeschön und Spendenaufruf


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Nachdem das Yoga-Center am Zoo 1992 eröffnet worden war, lief es in den ersten 10 Tage sehr gut – dann kam das Sommerloch, gefolgt vom Herbstloch. So mussten Sukadev und Eva-Maria viel ausprobieren. Neue Kursformate, neue Anfangszeiten, neue Slogans, neue Broschüren und Plakate. Viel ausprobieren – und dann das ausbauen, was funktioniert, das ist eines der Yoga Vidya Prinzipien. Und wenn du bei Yoga Vidya Gemeinschaftsmitglied werden willst, kannst du auch davon profitieren: Bringe dich ein. Bringe deine Ideen ein. Sei dabei aber auch flexibel: Nicht immer geht es so wie du es dir vorstellst und dann wenn du dir das vorstellst. Aber insgesamt ist Yoga Vidya experimentierfreudig und bereit, Kreatives auszuprobieren. Mehr dazu auch auf http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft.html

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Es gibt verschiedene Weisen, spirituell zu praktizieren. Die meisten ernsthaften Yoga Aspiranten praktizieren etwa 1-2 Stunden am Tag Asanas, Pranayama, Meditation, spirituelle Lektüre. Menschen, die in Yoga Vidya Lebensgemeinschaften leben, praktizieren, einschließlich der Satsangs, meist 2-3 Stunden am Tag. Neben der normalen regelmäßigen Praxis ist es auch gut, 1-2 Mal im Jahr 1-2 Wochen lang intensiver zu praktizieren. Swami Sivananda hatte zwischen 1924-1932 8-9 Jahre intensivster spiritueller Praxis, insbesondere von Meditation und Pranayama, aber auch von Asanas, Mudras, Bandhas, Kirtan, verschiedene Formen von Tapas etc. So meint Sukadev, dass Swami Sivanandas besonderer Segen hinter intensiver spiritueller Praxis ist. Am besten ist es, die 1-2 Wochen intensiver Praxis in einem Yoga Vidya Ashram zu verbringen: Da hast du die bestmöglichen Bedingungen, um zu praktizieren: Die spirituelle Schwingung, das geeignete Essen, Unterkunft, du brauchst dich um nichts zu kümmern – du kannst dich ganz der Praxis widmen. Du kannst entweder deine eigene Praxis üben, z.B. im Shivalaya Retreat Zentrum, oder du kannst an einer der Intensiv-Praxis-Wochen bzw. Retreats teilnehmen. Alle Infos dazu auf http://www.yoga-vidya.de

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Wie in der vorigen Ausgabe des Lebensgemeinschafts-Podcasts gesagt, gehen wir bei Yoga Vidya davon aus, dass jeder Mensch im Inneren gut ist, dass jeder tief im Inneren das Gute will. Wir gehen eben nicht von einem Kampf von Gut gegen Böse aus – weder in der Welt noch im Menschen selbst. Woher stammt dieses Menschenbild? Darüber spricht Sukadev in dieser Ausgabe des Lebensgemeinschafts-Podcasts. Dieses Menschenbild ist eine wichtige Grundlage für liebevolles Miteinander in einer Gemeinschaft. Diese feste Überzeugung des Guten hilft, vertrauensvoll und mitfühlend miteinander umzugehen – auch wenn das Gegenüber sich mal eigenartig zu verhalten scheint. http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/lebensgemeinschaft.html

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